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		<title>JuLis Nürnberg :: Presse</title>
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		<description>Pressemeldungen und Nachrichten</description>
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			<title>JuLis Nürnberg :: Presse</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 05 Aug 2010 13:06:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Konzept der Bildungsgutscheine kein Allheilmittel</title>
			<link>http://www.julis-nuernberg.de/index.php?id=4541&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2982&#38;cHash=55b56e45473f7a2ae2a5b5676350159d</link>
			<description>Die Jungen Liberalen Nürnberg sehen mit dem Konzept des Bildungsgutscheins in elektronischer Form die Möglichkeit der Förderung von sozial Schwächeren, ohne das diese als Transferleistungsempfänger stigmatisiert werden. 

„Diese Maßnahme kann allerdings nur der erste Schritt hin zu einer umfassenderen Bildungsoffensive sein, da Gutscheine allein nicht das Potential besitzen langfristig die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Jungen Liberalen Nürnberg sehen mit dem Konzept des Bildungsgutscheins in elektronischer Form die Möglichkeit der Förderung von sozial Schwächeren, ohne das diese als Transferleistungsempfänger stigmatisiert werden. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">„Diese Maßnahme kann allerdings nur der erste Schritt hin zu einer umfassenderen Bildungsoffensive sein, da Gutscheine allein nicht das Potential besitzen langfristig die Chancen aller Kinder zu verbessern“ mahnt Matthias Kinastowski, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Nürnberg. „Ohne weitere sinnvolle Konzepte wird die Diskrepanz zwischen sozial Schwächeren und sozial Stärkeren hinsichtlich der Bildungschancen niemals ausgeglättet werden können. Ebenso wird die Wirkung der Gutscheine dann einfach verpuffen und das Konzept genau zu dem werden, was dessen Kritiker befürchten, nämlich reinem politischen Aktionismus“ so Kinastowski weiter.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Matthias Kinastowski (V.i.S.d.P.), Junge Liberale Nürnberg</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 13:06:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuwahlen des Vorstandes</title>
			<link>http://www.julis-nuernberg.de/index.php?id=4541&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2971&#38;cHash=729224cb62f8ee52a4e57587d5bb2516</link>
			<description>Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Nürnberg wurde von derMitgliederversammlung am 24.07.2010 für eine weitere Amtsperiode bestätigt.Unterstützt wird er von den Stellvertretern Michael Zibrowius, Sascha Titze, Joachim Hörrmann und Jürgen Beier, sowie von den Beisitzern Julia Herzog, Andreas Kuhlenbach und Manuel Wanner-Behr.

Matthias Kinastowski (V.i.S.d.P.), Junge Liberale Nürnberg</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Kreisvorsitzende der Jungen Liberalen Nürnberg wurde von der<br />Mitgliederversammlung am 24.07.2010 für eine weitere Amtsperiode bestätigt.<br />Unterstützt wird er von den Stellvertretern Michael Zibrowius, Sascha Titze, Joachim Hörrmann und Jürgen Beier, sowie von den Beisitzern Julia Herzog, Andreas Kuhlenbach und Manuel Wanner-Behr.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Matthias Kinastowski (V.i.S.d.P.), Junge Liberale Nürnberg</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 25 Jul 2010 16:46:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis Nürnberg spenden 400€ an DEGRIN - Begegnung und Bildung in Vielfalt e.V.</title>
			<link>http://www.julis-nuernberg.de/index.php?id=4541&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2908&#38;cHash=9dd952a35b67e39a3cec96b76914acc4</link>
			<description>Junge Liberale Nürnberg übergeben Spende an die Kinder von
DEGRIN e.V.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Stellvertretend   für die Jungen Liberalen  Nürnberg übergaben der Kreisvorsitzende Matthias   Kinastowski und sein  Vorgänger Christian Bauer am 22.06.2010 eine Spende in   Höhe von 400,00  Euro an die Hortkinder des DEGRIN e.V.</p>
<p class="bodytext">Die   Übergabe fand in den Räumlichkeiten des  Horts des DEGRIN e.V. statt und alle   Kinder waren bereits ganz  aufgeregt als die Jungen Liberalen eintrafen. Die   beiden – nach  eigener Aussage – bravsten Kinder Stefan und Zilan nahmen   freudig den  großen Scheck entgegen. Mit einer Planze, welche in einem von den    Kindern selbstbemalten Blumentopf gebettet war, bedankten sich die  Hortkinder   auf fünf verschiedene Sprachen bei den Überbringern der  Spende. </p>
<p class="bodytext">„Nachdem   wir gehört  hatten, dass hier nur brave Kinder sind, haben wir uns   entschlossen  den Erlös aus dem Trempelmarkt euch zu geben“ scherzte Christian   Bauer  sichtlich gerührt bei der Übergabe. </p>
<p class="bodytext">„Die    Spende der Nürnberger Liberalen wird helfen eine Trennungswand im  Gruppenraum   unseres Kinderhorts zu errichten, um den Kindern  Rückzugmöglichkeiten und   Raum für einzelne Angebote bieten zu können“  erklärt Thy Li Nguyen, eine von   drei Hauptamtlichen Helferinnen, die  geplante Verwendung der Spende bei einer   anschließenden Führung nach  der Übergabe. </p>
<p class="bodytext">Hierbei   konnten  sich Kinastowski und Bauer ebenfalls von den hervorragenden und vor    allem zu großen Teilen ehrenamtlichen Leistungen des Vereines  überzeugen. </p>
<p class="bodytext">Die   beiden erfuhren  unter anderem, dass sich momentan 35 ehrenamtliche Helfer um   die  Kinder kümmern. Eine von den Ehrenamtlichen sogar nunmehr schon seit  fast   22 Jahren. </p>
<p class="bodytext">„Ein   solches  Angebot über so lange Zeit mit einem so hohen ehrenamtlichen    Engagement aufrecht zu erhalten, spricht nur für Euch“ staunte  Kinastowski   bei der Führung durch die Räumlichkeiten DEGRINs. </p>
<p class="bodytext">Der   Spendenbetrag kam beim Verkauf von  Sachspenden auf den Nürnberger   Trempelmarkt zusammen, welche zu großen  Teilen von den Mitgliedern der FDP   und den Jungen Liberalen gestiftet  wurde. Auch personell fand die Aktion von   FDP-Seite Unterstützung. So  ließ sich beispielsweise die Kreisvorsitzende der   FDP-Nürnberg, Frau  Dr. Christiane Alberternst, als „Verkäuferin“ am   Trempelmarkt  gewinnen. </p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Matthias  Kinastowski (V.i.S.d.P.), Junge Liberale Nürnberg</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sat, 26 Jun 2010 10:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Griechenland: JuLis Nürnberg gegen Bruch des EU-Vertrages</title>
			<link>http://www.julis-nuernberg.de/index.php?id=4541&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2842&#38;cHash=522209880f7169a7a1f7c89928e74109</link>
			<description>Staatshilfen für Griechenland sind klarer Bruch des EU-Vertrages und kein Garant für einen stabilen Euro</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Bis Freitag dieser Woche will die Bundesregierung laut Medien-meldungen ein Gesetz zur Freigabe der Griechenland-Hilfe verabschieden. Wie bereits mehrere Umfragen und Pressemeldungen erkennen lassen gegen den Willen des eigentlichen Souveräns, nämlich den Wählern und Bürgern der Bundesrepublik. Unter den Stimmen, die sich gegen Hilfen für den Mittelmeerstaat aussprechen finden sich auch anerkannte Wirtschaftswissenschaftler wie z.B. Hans-Werner Sinn, Chef des Ifo-Instituts, nach dessen Ansicht die Griechen am besten freiwillig aus der Währungsunion austreten sollten.</p>
<p class="bodytext">Die Jungen Liberalen Nürnberg teilen diese Ansicht. Der Kreisvorsitzende Matthias Kinastowski ist sich sicher, dass eine Rückkehr zur Drachme mit vernünftiger Abwertung die Beste Alternative für Griechenland selbst sei. „Eine Abwertung innerhalb der Währungsunion ist nur schwer für den Mittelmeerstaat zu erreichen, da dies nur über das Absenken von Preisen und Löhnen geht“ beruft sich Kinastowski auf den Ökonom des Ifo-Instituts. „Dieser Umstand produziert noch größere Unruhen in dem betroffenen Land, da sie noch drastischere Maßnahmen erfordern werden als das derzeitige Sparmaßnahmenpaket der griechischen Regierung, welches ohnehin durch den bisherigen Widerstand der Bevölkerung noch verwässert werden wird“ so der JuLi-Kreisvorsitzende weiter.</p>
<p class="bodytext">Diese Umstände allein sollten nach Meinung der Jungen Liberalen für die Bundesregierung schon ausreichend genug sein an den Helenenstaat für einen freiwilligen Austritt zu appellieren.</p>
<p class="bodytext">Für einen weiteren fahlen Beigeschmack zu dieser Thematik, sorge auch der Bruch der sogenannten „Bail-out-Klausel“ des EU-Stabilitätspakts, nach der kein Land für die Schulden eines anderen Mitgliedstaates aufkommen darf, welchen Kinastowski durch die angekündigten Hilfen der Bundesrepublik als gegeben sieht.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><i>Matthias Kinastowski (V.i.S.d.P.), Junge Liberale Nürnberg</i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 06 May 2010 16:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis Nürnberg kritisieren Sperrzeitverlängerung</title>
			<link>http://www.julis-nuernberg.de/index.php?id=4541&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2810&#38;cHash=ca0182bfde2fb006f8276a439b7ab48d</link>
			<description>Initiative für mehr Sicherheit der Städte Nürnberg, Fürth, Erlangen und Schwabach ist überzogen</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Matthias Kinastowski, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen kritisiert den Vorstoß der Bürgermeister Maly, Jung, Balleis und Thürauf: „Die im Strategiepapier enthaltenen Forderungen sind völlig überzogen, nicht konsequent durchdacht, wirtschaftlich bedenklich und für den Tourismusstandort der Metropolregion ein deutlicher Wettbewerbsnachteil. Das ist kein nachhaltiges Konzept und nur ein erneuter Versuch, über Sondergenehmigungen Geld in die klammen Kassen der Städte zu spülen.“</p>
<p class="bodytext">Die vier Stadtoberhäupter fordern in ihrem Strategiepapier an Innenminister Herrmann unter anderem ein nächtliches Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen, eine Ausweitung der Sperrzeiten, späteren Führerscheinerwerb, bei Alkoholverstößen über 1,1 Promille von unter 18-Jährigen. „Diese Maßnahmen lösen das Problem nicht und verschleiern es nur. Hier wird die Gastro- und Tourismusbranche als Alleinschuldiger stigmatisiert, Jugendliche, die einen Führerschein zukünftig erwerben möchten, werden vorverurteilt“, so der JuLi-Kreisvorsitzende.</p>
<p class="bodytext">Kinastowski führt hier unter anderem auch das geplante nächtliche Alkoholverkaufsverbot an Tankstellen an: „Das ist reine Augenwischerei, da nach dem Ladenschlussgesetz § 2 und § 6 eine Verkaufseinschränkung bereits realisiert worden ist. Die gesetzlichen Voraussetzungen sind demnach schon geschaffen, eine weitere Verordnung ist unnötig und überflüssig. Sicher besteht an der praktischen Umsetzung noch Nachbesserungsbedarf“, so Kinastowski weiter.</p>
<p class="bodytext">Hinzu kommt das diese Maßnahmen den Alkoholismus unter Jugendlichen nicht verhindern, sondern nur die Erwerbsmöglichkeiten an andere Orte tragen. Was die Änderung der Sperrzeiten betrifft, teilen die Jungen Liberalen die Befürchtungen der Nürnberger Wirte.</p>
<p class="bodytext">„Ich würde mir wünschen, dass Herr Herrmann und die Oberbürgermeister vielleicht erst einmal den Dialog mit den jungen Menschen suchen würden, bevor sie diese unüberlegt unter Generalverdacht stellen“, so Kinastowski abschließend.</p>
<p class="bodytext"><br /><i>Matthias Kinastowski (V.i.S.d.P.) Junge Liberale Nürnberg<br /></i></p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 21:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>JuLis Nürnberg gegen emDoc</title>
			<link>http://www.julis-nuernberg.de/index.php?id=4541&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2712&#38;cHash=6007bb32b6f6c0aff4b815fbfac937dc</link>
			<description>Junge Liberale Nürnberg unterstützen den Widerstand der Nürnberger Notärzte gegen das Dokumentationssystem emDoc</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das seit Januar 2010 auf Grundlage des Bayerischen Rettungsdienst-gesetzes eingeführte elektronische Dokumentationssystem emDoc („emergency documentation“) stellt nach Meinung der Jungen Liberalen Nürnberg nur ein weiteres Instrument zur Befriedigung der Datensammlungswut dar. „Hier werden unter dem Deckmantel des Qualitätsmanagements sensible, personenbezogene Patientendaten durch die KVB erhoben, ohne dass sich vorher das Einverständnis des Patienten einholen ließe.“ moniert Matthias Kinastowski, Kreisvorsitzender der Jungen Liberalen Nürnberg-Stadt. „Des Weiteren ist die Koppelung der Abrechnung der Notärzte an das emDoc-System skandalös und stellt meiner Meinung nach schon eine regelrechte Nötigung zum Ablegen der ärztlichen Schweigepflicht dar“ so Kinastowski weiter. </p>
<p class="bodytext">Die Jungen Liberalen Nürnberg fordern deshalb den bayrischen Landesbeauftragten für Datenschutz Dr. Thomas Petri auf, das emDoc-System hinsichtlich der Datenschutznormen streng &nbsp;zu prüfen und Stellung zu beziehen.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><span lang="EN-US">Matthias Kinastowski (V.i.S.d.P.) </span>Junge Liberale Nürnberg</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 16 Mar 2010 19:42:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Abstimmung über das SWIFT-Abkommen im EU Ministerrat</title>
			<link>http://www.julis-nuernberg.de/index.php?id=4541&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2490&#38;cHash=52dd11012d65a9f56492a45839a45f2c</link>
			<description>&quot;Enthaltung des CDU-Innenministers de Maizière ist Bruch des Koalitionsvertrages&quot;</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Koalitionsvertrag der aktuellen Regierung heißt es in Kapitel IV „Freiheit und Sicherheit“ unter Punkt 3 zum Thema „SWIFT-Abkommen“ klar und deutlich, dass „ein automatisierter Zugriff auf SWIFT von außen auszuschließen ist.“ Während der gestrigen Abstimmung im europäischen Ministerrat enthielt sich Bundesinnenminister de Maizière allerdings seiner Stimme, anstatt, der Koalitionsvereinbarung entsprechend, klar mit „Nein“ zu votieren. Dieses Verhalten stellt einen eindeutigen Bruch des Koalitionsvertrages dar, da das SWIFT-Abkommen in seiner jetzigen Form genau das vorsieht. Matthias Kinastowski, Kreisvorsitzender der JuLis Nürnberg dazu: „Durch das Abstimmungsverhalten des Innenministers de Maizière wird die Privatsphäre von Millionen Europäern untergraben und der Datenschutz unter dem Vorwand der Terrorabwehr mit Füßen getreten. Dies ist mit liberaler Politik unvereinbar!“</p>
<p class="bodytext">Die Jungen Liberalen Nürnberg fordern Innenminister de Maizière und Bundeskanzlerin Dr. Merkel auf, dieses Abstimmungsverhalten öffentlich zu erklären.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><sub></sub></p>
<p class="bodytext">Matthias Kinastowski (V.i.S.d.P) Junge Liberale Nürnberg</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 07:21:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ohm-Besetzung beenden</title>
			<link>http://www.julis-nuernberg.de/index.php?id=4541&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2482&#38;cHash=160ec5148247a26cad75dcb439f1e0e7</link>
			<description>Die Nürnberger Liberalen zur Besetzung der Georg-Simon-Ohm Hochschule</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Bildungsstreik ist nach Meinung der   Nürnberger Liberalen als Ausübung basisdemokratischer Rechte der demonstrierenden   Studenten grundsätzlich völlig in Ordnung und nachvollziehbar. Eine Debatte   über die Höhe der Studiengebühren, die Entrümpelung des Bachelor-Studiums   sowie die Finanzierbarkeit des Studiums, z.B. durch ein familienunabhängiges   Bafög, ist für die Nürnberger Liberalen durchaus angezeigt. „Vor allem wir   von den Jungen Liberalen Nürnberg halten die Diskussion darüber für längst   überfällig“ meint Matthias Kinastowski, Kreisvorsitzender der Jungen   Liberalen Nürnberg.</p>
<p class="bodytext">Nicht   tolerierbar und für die Protestaktion nur kontraproduktiv sind allerdings   Versuche von Besetzern des Audimax der Ohm-Hochschule, Professoren mittels   Androhung oder gar unter Anwendung körperlicher Gewalt von der Durchführung   ihrer Vorlesungen abzuhalten, wie jüngst geschehen. Schließlich müssen trotz   der nachvollziehbaren Interessen der Streikenden auch die Rechte der   lernwilligen Studenten gewahrt bleiben, so Kinastowski weiter. Angehender   stattfindender Vandalismus werfe obendrein noch einen weiteren unangenehmen   Schatten auf die gesamte Aktion.</p>
<p class="bodytext">Die   FDP und die Jungen Liberalen stimmen überein, dass der Bildungsstreik, so   geschätzt er als Basisdemokratie ist, sein Ziel verfehlt, wenn es zu   Gewalttätigkeiten und Vandalismus kommt. Aus diesem Grund fordern die   Nürnberger FDP und die Jungen Liberalen Nürnberg gemeinsam die Leitung der   Ohm-Hochschule auf, die Besetzung im Campus an der Bahnhofstraße 87 zu   beenden - falls nötig auch unter Anwendung der gegebenen rechtlichen Mittel.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Matthias Kinastowski (V.i.S.d.P.) Junge Liberale Nürnberg</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Sun, 29 Nov 2009 12:26:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Künstlerische Freiheit steht über religiösen Gefühlen</title>
			<link>http://www.julis-nuernberg.de/index.php?id=4541&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2272&#38;cHash=3b83ee1b1fe24d0ca89a4a910ff83827</link>
			<description>„Mohammed war ein Prophet, der vom Fußballspielen nichts versteht” - dieserSatz aus der seit über 45 Jahren bestehenden Schalker Fan-Hymne ist dieUrsache für ein erneutes Aufflammen der Debatte über die Grenzenkünstlerischer Freiheit.
Die Jungen Liberalen Nürnberg sehen die künstlerische Freiheit als eine derwesentlichen Errungenschaften unserer liberalen Demokratie an und warnendavor diese zu...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Mohammed war ein Prophet, der vom Fußballspielen nichts versteht” - dieser<br />Satz aus der seit über 45 Jahren bestehenden Schalker Fan-Hymne ist die<br />Ursache für ein erneutes Aufflammen der Debatte über die Grenzen<br />künstlerischer Freiheit.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Jungen Liberalen Nürnberg sehen die künstlerische Freiheit als eine der<br />wesentlichen Errungenschaften unserer liberalen Demokratie an und warnen<br />davor diese zu beschneiden - aus welchen Gründen auch immer.<br />&quot;Die Beschneidung der Kunst-, Presse- und Meinungsfreiheit sind schon immer<br />schlechte Verbote gewesen&quot;, so Christian Bauer, Vorsitzender der Jungen<br />Liberalen Nürnberg. &quot;Eine liberale Demokratie wie die der Bundesrepublik<br />Deutschland darf sich nicht zu einer Einschränkung liberaler Freiheitsrechte<br />hinreißen lassen.&quot;<br />„Es verwundert schon, weshalb diese Hymne nach so vielen Jahren Anstoß zu<br />derartigen Protesten gibt“, so Bauer weiter. „Es ist nicht auszuschließen, dass<br />hier emotionale Reaktionen dazu instrumentalisiert werden, um die<br />künstlerische Freiheit zu beschneiden“.<br />Christian Bauer weiter: „Bei Vereinshymnen ist auch nach der wahren<br />Bedeutung eines solchen Satzes zu forschen. Sicherlich war bei dieser Hymne<br />niemals die Absicht, Mohammed-Anhängern auf den Schlips zu treten.“<br />Einer humorvollen und auch provokanten künstlerischen Betrachtung sehen sich<br />in Deutschland alle Religionen gegenüber. Hier sind z.B. Filme wie &quot;Das Leben<br />des Brian&quot; oder &quot;Dogma&quot; bzw. Bücher wie &quot;Ich darf das, ich bin Jude&quot; zu<br />nennen.</p>
<p class="bodytext">In einer aufgeklärten säkularen Gesellschaft ist der Umgang mit solchen Werken<br />jedem zuzumuten und muss weder gerechtfertigt noch entschuldigt werden,<br />denn der Respekt und die Akzeptanz anderer Ansichten und eines anderen<br />Humors als dem Eigenen bilden die Grundlage unserer pluralistischen<br />Gesellschaft.</p>
<p class="bodytext"><br />Die Jungen Liberalen Nürnberg sehen daher, nicht zuletzt auf Grund der<br />Fanfreundschaft zwischen Anhängern des 1. FC Nürnberg und des FC Schalke<br />04, keinen Grund, die Fan-Hymne des FC Schalke 04 zu verbieten, verändern<br />oder gar nicht mehr zu singen.</p>
<p class="bodytext"><br />Ralf Struschka<span lang="EN-US"> (V.i.S.d.P.) </span>Junge Liberale Nürnberg </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 07 Aug 2009 19:36:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Keine Steuergelder für Arcandor</title>
			<link>http://www.julis-nuernberg.de/index.php?id=4541&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=2238&#38;cHash=45c7b877b6857c20cc474863da17d651</link>
			<description>Die Junge Liberalen Nürnberg sprechen sich deutlich gegen Staatshilfen für den maroden Arcandor-Konzern aus</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">&quot;Es ist nicht die Aufgabe des Staates Misswirtschaft und Ineffizienz zu belohnen&quot;, so Christian Bauer, Vorsitzender der Jungen Liberalen Nürnberg.</p>
<p class="bodytext">Gerade uns Nürnberger treffen Umstrukturierungen bei Quelle und der Profectis<br />GmbH sicher stärker als andere. Wir dürfen uns jedoch nicht durch<br />Staatshilfen - was nichts anderes bedeutet als die Unterstützung der Privatwirtschaft mit Steuergeldern - in Versuchung bringen lassen die Grundpfeiler unserer Marktwirtschaft zu untergraben.<br />Dies richtet langfristig weit mehr Schaden an als es kurzfristig bringt. Denn<br />wie soll anderen Unternehmen, die ebenfalls aufgrund von Misswirtschaft<br />Steuermittel einfordern, diese zukünftig verwehrt werden?<br />Ein solcher Markteingriff zwingt Unternehmen in Zukunft zu waghalsigen<br />Spekulationen, da der Staat und seine Steuergelder von Beginn an eingerechnet werden.</p>
<p class="bodytext">Eine Finanzspritze führt lediglich zu einer Verschleppung des Problems,<br />denn wer garantiert, dass es zu einer dringen benötigten Neuorganisation<br />des betroffenen Unternehmens auch tatsächlich kommt.<br />„ Die Finanzkrise ist der Tropfen der das Fass zum Überlaufen brachte,<br />der Konzern stand bereits davor auf wackeligen Beinen “ , so Bauer weiter.<br />Die Konzernspitze hat es über Jahre nicht geschafft das sich langsam anbahnende Problem zu meistern - warum sollte sie dies nach einer Zahlung<br />von Steuergeldern schaffen? Leider ist eine Diskussion um Staatshilfen viel zu oft mit einer reinen Arbeitsplatzdiskussionverbunden. So werden die Mitarbeiter von ihren Unternehmen in Geiselhaft genommen um vom Staat Steuergelder zu erpressen. Diese aufstrebende Unkultur muss im Keim erstickt werden.<br />Auch eine Staatsbeteiligung stellt keine Alternative dar, da die Vergangenheit<br />gezeigt hat, dass staatliche Mitsprache in der Privatwirtschaft immer die<br />schlechteste aller denkbaren Lösungen war.<br />Wenn wir weiterhin von den Früchten der freien Marktwirtschaft, wie sinkende<br />Preise, Wachstum und reichhaltiges Angebot, profitieren wollen, muss<br />die Privatwirtschaft privat bleiben. Privat in den Gewinnen und privat in den<br />Verlusten.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Ralf Struschka<span lang="EN-US"> (V.i.S.d.P.) </span>Junge Liberale Nürnberg </p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 22 Jul 2009 22:48:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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